Paul West kommt für einen Job von London nach Paris, aber vor allem, weil er herausfinden will, ob Paris wirklich die Hauptstadt der atemberaubenden Unterwäsche ist. Von Tag eins an fühlt er sich wie auf einem anderen Planeten, und ganz und gar nicht wie im Frankreich seiner Lieblingsfilme "Chocolat" oder "Die wunderbare Welt der Amélie". Statt dessen entdeckt er, daß Sozialwohnungen grundsätzlich der Pariser Bourgeoisie vorbehalten sind, Salat schneiden eine Todsünde ist, Betrug hingegen eine quantité negligéable. Daß bei der vielen Küsserei unter Franzosen ein Herpesvirus ganze Unternehmen lahmlegen kann. Und wie man unter der Verwendung eines Geheimcodes vom unfreundlichsten Kellner doch bedient wird. Merde, alors! Doch kurz bevor Paul endgültig verzweifelt, gibt eine bezaubernde Französin ihr Bestes, ihn per Intensivkurs in einen French Lover zu verwandeln.
What are the French really like?
Paul West, a young Englishman arriving in Paris to start a new job, is about to find out.
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They do eat a lot of cheese, some of which smells like pigs' droppings.
They don't wash their armpits with garlic soap.
Going on strike really is the second national participation sport after petanque.
And, yes, they do use suppositories.
Less quaint than A Year in Provence, less chocolatey than Chocolat, A Year in the Merde will tell you how to get served by the grumpiest Parisian waiter; how to make perfect vinaigrette every time; how to make amour - not war; and how not to buy a house in the French countryside.