In diesem Roman geht es um schwierige Familienverhältnisse und wie sie das Leben schwer machen können. Die Geschichte hat Tiefgang und ist trotzdem zauberhaft.
Arian wird von jetzt auf gleich Hundepapa. Kira, eine kleine Pinscherdame wird ihm einfach so in die Hand gedrückt und er kann sich nicht vorstellen, die Kleine wieder abzugeben. In diese Anfangssituation stolpert Kati, mit der er schon seit der Schulzeit befreundet ist. Ok, er hat mehr als freundschaftliche Gefühle für Kati, doch sie ist an einer Beziehung nicht interessiert. Zu sehr macht ihr ihr schwieriges Familienleben zu schaffen. Eltern und Geschwister leben zwar auf ihre Kosten, doch für mehr reicht es einfach nicht. Kati reibt sich auf, um ihnen unter die Arme zu greifen, jedoch wird ihr dies nicht gedankt, oder wert geschätzt.
Für Kati steht fest, sie will keine Beziehung, sie will keine Familie, sie will einfach nur alleine und selbstbestimmt leben. Einzig die kleine Pinscherdame erobert ihr Herz im Sturm und langsam aber sicher entwickeln sich bei ihr Gefühle, die ihr nicht geheuer sind. Sie stößt aus diesem Grund Arian auch immer wieder von sich, was ihn aber nicht von seinem Weg zu ihrem Herzen abhält. Dieser ist jedoch holperig.
Auch diesmal helfen Santa Claus, seine Elfen, das Christkind und natürlich die zauberhafte Kira fleißig dabei, dass sich die Geschichte zwischen Arian und Kati in die richtige Richtung bewegt.
Dieser Roman hat mich sehr berührt. Petra Schier ist es gelungen den Spagat zwischen einem unschönen Elternhaus und den damit verbundenen Schwierigkeiten, in eine zauberhafte Liebesgeschichte zu verpacken. Gerne mehr davon.