"Ein Highlight des Frühljahrs! Wer Bücher von Matteo Righetto oder Sylvain Tesson schätzt, sollte bei Arnaud weiterlesen und wird vom literarischen Ton dieser Autorin überrascht sein." Marc Reichwein, Die Welt
"Ein so raffinierter wie reflektierter Roman!" Angelo Alghieri, Buchkultur
"Dieses Buch ist eines für alle, die die Berge lieben!" Anne Fritsch, Abendzeitung
"Uns Leser lässt diese Geschichte nicht los." Isabella Huber, Frau im Leben
"Ein kraftvolles Porträt vom Leben in den Bergen. Clara Arnaud hat dafür eine beeindruckende Sprache gefunden, weit entfernt vom Kitsch früherer Bergliteratur." Lilo Solcher, Augsburger Allgemeine
Arnaud ist ein großartiges Stück Nature Writing gelungen, das mit starkem psychologischem Gespür Grenzen und Chancen dieser Koexistenz auslotet. Absolut lesenswert! Petra Schulte, emotion
Clara Arnaud gelingt es, die verschiedenen Ebenen ihrer Geschichte jenseits schamanischer Erweckungserlebnisse und Ich-Optimierung so zu verknüpfen, dass daraus ein eigenes literarisches Universum wird. In ihm verhandelt sie das widersprüchliche Verhältnis zwischen Tier und Mensch, zwischen Gemeinschaft und Abgeschiedenheit, zwischen stupender Schönheit und tödlicher Bedrohung. FAZ
Es macht Spaß, dass die Geografin mit viel Sachwissen schreibt - über die lokalen Bräuche in der Alpsaison, über Bären und Biologie, über Zucht und Schafskrankheiten (Moderhinke!). NZZ am Sonntag