
Plötzlich bleiben die Wörter stecken: Jenni stottert. Von heute auf morgen verliert die schlagfertige Lehramtsstudentin nicht nur die Fähigkeit, flüssig zu sprechen, sondern auch ihr Selbstvertrauen. Und damit ist sie nicht allein. Etwa eine Million Menschen in Deutschland stottern, nur merkt man ihnen das häufig nicht an. Sie haben Techniken gelernt, wie sie mit ihrer Sprachbehinderung umgehen können, wie sie Silben überbrücken und Worte herausbringen, die sich vehement dagegen sträuben. Das ist harte Arbeit, die oft Jahre in Anspruch nimmt, in denen die Betroffenen mit Hänseleien, Ausgrenzung und psychischen Begleiterkrankungen konfrontiert sein können.
Jennifer Springer erzählt, wie das Stottern ihr Leben verändert hat, welche Herausforderungen sie tagtäglich meistert und was ihr geholfen hat, mit dem Stottern zu leben. Ein ehrliches, witziges und informatives Buch für Betroffene, Angehörige und Interessierte, über die «Scheißtage» und die kleinen Siege.
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