3,5 ¿¿ Die erste Hälfte war langweilig, dann passierte endlich was. Das letzte Drittel war dann spannend!
Ein Computerspiel macht an einer Londoner Schule die Runde. Nick will auch zu den Auserwählten gehören, die mitspielen dürfen. Doch das Spiel birgt Gefahren und dringt auch in die Realität ein.Ich kann mich leider nicht der großen Begeisterung anschließen. Man sollte wissen, dass der Protagonist in der ersten Hälfte des Buches fast nur vor seinem PC sitzt. Mehr Handlung ist da noch nicht wirklich vorhanden. Erebos als Spiel ist jedoch sehr bildhaft beschrieben, sodass ich es mir sehr gut vorstellen konnte. Es wirkte wirklich echt. Deshalb runde ich die Sternebewertung hier auch auf.Im letzten Drittel wurde es dann spannend. Der Protagonist tat endlich auch mal was, außer am PC zu sitzen und die Handlung spitzte sich zu, sodass man nicht mehr wusste, wer Freund oder Feind war.Mit der Auflösung habe ich so nicht gerechnet. Es ergab aber definitiv dann alles einen Sinn.Sicherlich hätte das Buch auf mich vor ein paar Jahren noch mehr Eindruck gemacht, bevor KI an jeder Ecke auf einen wartete.