Der Roman hat einen eher ungewöhnlichen Titel, der im Verlauf der Geschichte aber immer wieder eine Rolle spielen wird. Im Mittelpunkt der Handlung stehen der Obdachlose Bohm, der seit fünf Jahren auf der Straße lebt und dem gerade ein Hund zugelaufen ist, dem er den Namen Fox gegeben hat und die Journalistin Alina. Sie bekommt die Chance, einen wichtigen Schritt auf der Karriereleiter zu machen, indem sie eine Dokumentation über Obdachlosigkeit dreht. So stößt sie auf Bohm, der sich schließlich widerstrebend darauf einlässt, mit ihr zusammenzuarbeiten, weil er dringend an Geld kommen muss. Nach und nach lernen sich beide aber besser kennen und das Interesse aneinander bleibt nicht mehr rein beruflich.
Dem Autor ist es gut gelungen, aus Bohms Perspektive zu vermitteln, was es bedeutet, obdachlos zu sein. Und auch viele Klischees und Vorurteile, mit denen Bohm zu kämpfen hat, werden aufgegriffen. Alina ist trotz ihrer Karriereambitionen sympathisch, verkauft sich nicht und achtet nicht nur auf Oberflächlichkeiten. Nach und nach erfährt man dann mehr darüber, wie es überhaupt dazu kam, dass Bohm auf der Straße lebt. Dadurch ist die Geschichte recht fesselnd und man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Robert Stadlober als Hörbuch empfand ich als passend gewählt. Man konnte ihm auch gut folgen.
Der Roman hat einen eher ungewöhnlichen Titel, der im Verlauf der Geschichte aber immer wieder eine Rolle spielen wird. Im Mittelpunkt der Handlung stehen der Obdachlose Bohm, der seit fünf Jahren auf der Straße lebt und dem gerade ein Hund zugelaufen ist, dem er den Namen Fox gegeben hat und die Journalistin Alina. Sie bekommt die Chance, einen wichtigen Schritt auf der Karriereleiter zu machen, indem sie eine Dokumentation über Obdachlosigkeit dreht. So stößt sie auf Bohm, der sich schließlich widerstrebend darauf einlässt, mit ihr zusammenzuarbeiten, weil er dringend an Geld kommen muss. Nach und nach lernen sich beide aber besser kennen und das Interesse aneinander bleibt nicht mehr rein beruflich.
Dem Autor ist es gut gelungen, aus Bohms Perspektive zu vermitteln, was es bedeutet, obdachlos zu sein. Und auch viele Klischees und Vorurteile, mit denen Bohm zu kämpfen hat, werden aufgegriffen. Alina ist trotz ihrer Karriereambitionen sympathisch, verkauft sich nicht und achtet nicht nur auf Oberflächlichkeiten. Nach und nach erfährt man dann mehr darüber, wie es überhaupt dazu kam, dass Bohm auf der Straße lebt. Dadurch ist die Geschichte recht fesselnd und man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Robert Stadlober als Hörbuch empfand ich als passend gewählt. Man konnte ihm auch gut folgen.