»Das Buch ist klar strukturiert und enthält eine Fülle interessanter Zitate und Gedankengänge. Es verdient ein breites Publikum. « Tiergarten, 4 (2021)
»Reinerts Buch ist eine dichte und hervorragend illustrierte Beschreibung der Mensch-Tier-Beziehungen im Zoo, die einerseits die mannigfaltigen physischen Verflechtungen der Beteiligten fassbar macht, andererseits den Zwang zum Vergnügen her ausarbeitet und damit sehr produktiv zu einer urbanen Sozial- und Kulturgeschichte des Mensch-Tier-Verhältnisses beiträgt. « Anna-Katharina Wöbse, Historische Zeitschrift, 314 (2022)
»Das Buch zieht die Leserin wohl auch unterstützt durch die zahlreichen Abbildungen in Farbe hinein in Zoowelten zwischen Unterhaltung und Arbeit und schafft es, immer rechtzeitig, bevor es zu heiter wird, dunklere Aspekte wie Ambivalenzen zwischen Zwang, Gefangenschaft und Unterhaltung, Wildtierhandel, Artensterben oder prekäre Arbeitsverhältnisse und politische Verstrickungen zu beleuchten. « Elisabeth Luggauer, Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde, 09. 09. 2021
»Am Beispiel der Seelöwen zeigt Wiebke Reinert [. . .], wie die Arbeit von und mit Tieren in Zoos auch das gesellschaftliche Mensch-Tier-Verhältnis geprägt hat. « Ox Kochen ohne Knochen, 41/4 (2020)
»Ein durchaus interessantes, aufschlussreiches Buch. « Hermann Reichenbach, Fluke, 2 (2022)