Im Namen der Krone, im Zeichen des Kreuzes
England, 1165. Henry II. erfährt am eigenen Leib, wie einsam es an der Spitze der Macht sein kann. Seine Affäre mit Rosamund Clifford wird seine Ehe mit Eleonor von Aquitanien in Scherben zurücklassen und der Konflikt mit seinem ehemaligen Vertrauten und Kanzler, Thomas Becket, eskaliert. Der offene Streit bringt Henry dazu, den inzwischen zum Erzbischof von Canterbury ernannten Mann ins Exil zu schicken. Doch dort sucht Thomas Becket nicht nur die Unterstützung des Papstes, der alles andere als begeistert ist von der Missachtung der kirchlichen Souveränität, sondern auch die von niemand geringerem als Henrys Erzfeind, dem König von Frankreich.