
Haben Sie manchmal das Gefühl, dass hinter dem Alltag etwas nicht stimmt? Eine leise Unruhe, die sich nicht benennen lässt? Ein Gefühl der Leere, obwohl Sie eigentlich alles haben, was man braucht?
Dieses Buch stellt eine ungewöhnliche Diagnose: Dieses Unbehagen ist kein persönlicher Defekt. Es ist die logische Reaktion eines Organismus, der für eine andere Welt gebaut wurde - auf eine Umgebung, für die er nicht gemacht ist.
Was als philosophisches Nachdenken über die menschliche Verfassung beginnt, führt in die Tiefen der Evolutionsbiologie, der Neurowissenschaft und der Sozialpsychologie. Der erste Teil seziert die Anatomie des Leidens: von der evolutionären Ur-Trennung über die Physiologie der Fehlplatzierung bis hin zu den sozialen Symptomen - Einsamkeit, Statusangst, die vergiftete Intimität - und den alltäglichen Ablenkungsmechanismen, mit denen wir uns von uns selbst entfernen.
Kein Ratgeber, kein spiritueller Ausweg, kein Trost. Aber eine schonungslose Einladung, die eigene Situation klarer zu sehen. Für Leserinnen und Leser, die sich nicht mit einfachen Antworten zufriedengeben. Für alle, die spüren, dass mehr im Spiel ist als der tägliche Trott.
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