Es ist diese Mischung aus persönlicher Geschichte, chronologisch erzählter Historie und den vielen Dokumenten, die Landschaft ohne Zeugen auszeichnet. Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel
Hochaktuell, gut recherchiert, bestürzend Hörzu
Erschütternder Report. Peer Teuwsen, Neue Zürcher Zeitung
In kreisenden Bewegungen nähert sich Ines Geipel dem Lagerkomplex, bricht den politischen Mythos dahinter auf und und folgt den Rissen im (ost-)deutschen Gedächtnisbeton. Thomas Hummitzsch, der Freitag
Sprache findet sich hier, indem sie immer wieder stockt - just dies gibt dem erregenden, schneidenden Buch Halt. Hans-Dieter Schütt, Neues Deutschland
Betritt man die Gedächtnislandschaft Buchenwald, dann betritt man jenes Fabelland , über das Geipel zuletzt ganz ausdrücklich, aber im Grunde schon immer geschrieben hat. Tomas Hummitzsch, der Freitag
Ein erschreckend wichtiges Buch. Sabine Scholl, Der Standard
Ein überaus spannend zu lesendes Buch. Angela Gutzeit, Deutschlandfunk (Andruck)
Ein kluges und aufschlussreiches Buch, dem man viele Leser wünscht. Tania Martini, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Durch intensive Archivrecherche und akribische Darstellung der Quellen ist es der Autorin gelungen, bisher unbekannte, verschwiegene Fakten aufzudecken Norbert F. Pötzl, Süddeutsche Zeitung
Das Buch wird Diskussionen hervorrufen, es ist an der Zeit. Alexa Hennings, NDR Kultur
[. . .] ein Buch, das mich tief bewegt hat, das mich sehr aufgewühlt hat und viele Fragen aufwirft Natascha Freundel, radio3 - Der zweite Gedanke
Die große Leistung, die Ines Geipel mit diesem Buch gelingt, ist denn auch, dass ihre Recherche weit über den konkreten Fall Buchenwald hinausweist. Jörg Phil Friedrich, Ostdeutsche Allgemeine Zeitung
sehr nahbar und ergreifend Bettina Baltschev, MDR Kultur