Mit Die Haut des Werwolfs geht John Sinclair in Band 2505 auf die Jagd nach einem vermeintlichen Werwolf. Für Ian Rolf Hill ist es bereits der sechste John-Sinclair-Roman in Folge seit Band 2500.
Diesmal erwartet uns allerdings eine weitgehend abgeschlossene Geschichte, die nur wenig mit den Ereignissen der vorherigen Bände zu tun hat.
John Sinclair muss nach Schottland, nachdem dort ein mysteriöser Mord geschehen ist, bei dem einiges auf einen Werwolf hindeutet. Doch schon bald stellt sich heraus, dass wir es hier nicht mit einem klassischen Werwolf zu tun haben. Stattdessen spielen ein Fluch und ein Dämon eine wichtige Rolle.
Mir hat die Geschichte wieder sehr gut gefallen. Sie ist spannend aufgebaut und besonders Johns Ermittlungen gemeinsam mit einem Inspektor, den er bisher noch nicht kannte, fand ich interessant. Der neue Charakter hat mir richtig gut gefallen und ich würde mich freuen, wenn er in einer späteren Geschichte noch einmal auftaucht.
Nach den für mich sehr starken vorherigen Romanen von Ian Rolf Hill konnte mich Band 2505 zwar nicht ganz so sehr begeistern, trotzdem hatte ich wieder viel Spaß beim Lesen. Vor allem die etwas andere Interpretation des Werwolf-Themas sorgte für Abwechslung.
Jetzt bin ich schon gespannt auf Band 2506, der diesmal von Henry Cardell geschrieben wurde.
4 von 5 Punkten