Suchtgefahr
InhaltEllas Herz ist gebrochen und sie will nur noch weg. Weg von den Royals und vor allem weg von Reed. Nach ihrem Verschwinden droht die Familie zu zerbrechen. Reed weiß, dass er daran schuld ist und will sie unbedingt wieder finden und sie dazu bringen ihm zu verzeihen.Erster SatzDas Haus liegt still und dunkel vor mir, ich betrete es durch den Hauswirtschaftsraum neben der Küche.Meine MeinungNachdem ich damals den ersten Band nur so verschlungen habe, habe ich danach direkt den zweiten Teil von meiner Freundin ausgeliehen und ihn erstmal auf der SUB liegen lassen müssen, da andere Bücher erstmal noch auf mich gewartet haben.Da ich in letzte Zeit immer wieder Bücher in der Hand hatte, die mich nicht wirklich gefesselt haben, habe ich auf Erin Watt zurück gegriffen und wurde definitiv nicht enttäuscht.Kommen wir als erstes wieder zum Cover. Ich finde es super harmonisch zum ersten Teil. Auch finde ich es sehr ansprechend.Der Schreibstil hier, war wieder sehr fesselnd und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte wie es mit Ella und Reed weiter geht.Ich find es in diesem Buch toll, dass wir hier auch mal die Sicht von Reed hatten und wir somit als Leser nochmals die Gefühle die er für Ella hat verdeutlicht bekommen haben. Man merkt richtig wie es ihn innerlich zerreißt, als Ella weg ist und er weiß das er daran Schuld ist.In diesem Band waren mir Ella und Reed wieder sehr sympathisch und man spürt als Leser die Anziehungskraft die zwischen den Beiden herrscht, trotzdem des Vertrauensbruchs. Auch die Brüder von Reed, fand ich wieder sehr nett. Außer Gideon, der Älteste der Royal Brüder aus ihm werde ich einfach noch nicht schlau.In dem Buch spielt nicht nur das Verschwinden von Ella eine Zentrale Rolle. Sondern das man auch merkt, wie die Familie nach und nach auseinander bricht und jeder sein Ding macht und keiner mehr mit dem anderen drüber redet.Der Grund dahinter ist zum einem die Lebensgefährtin von Reeds Vater, die hier ziemlich die Fäden zieht und in der Schule ist es Jordan, die sich quasi als Königin der Schule aufführt, jeden mobbt oder körperlich bloßstellt, der ihr in Quere kommt.In dem Buch finde ich wird es nochmals sehr deutlich gemacht, dass die Royals nur als Familie funktionieren und nicht jeder für sich alleine. Gerade am Ende stehen sie sehr füreinander ein.Apropos Ende! Was ist das wieder für ein fieses Ende! So ein Chliffhänger! Ich möchte nur unbedingt wie es in dieser Reihe weiter geht und werde mir hier auch wieder den dritten Band ausleihen.