Herrlich sommerliche Hot-Billionaire-RomCom mit Fake Dating und NYC-Feeling! Leseempfehlung!
Was für eine herrlich sommerliche RomCom! "Summer in the City" hat mich mit einer charmanten Fake-Dating-Story, prickelnder Chemie, liebenswerten Charakteren und ganz viel New-York-Sommerfeeling von der ersten Seite an abgeholt. Ich habe Elle und Parker unglaublich gerne begleitet und wollte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen. Klare Leseempfehlung!Herzlichen Dank an Netgalley und den Fischer-Verlag für das Rezensionsexemplar!Klappentext:Das Drehbuch für einen großen Film zu schreiben, ist für Elle die Chance ihres Lebens. Das einzige Problem? Sie leidet seit Monaten an einer Schreibblockade, und die Deadline am Ende des Sommers rückt unaufhaltsam näher.Auf der Suche nach Inspiration zieht Elle für den Sommer zurück nach New York, wo der Film spielen wird. Dass ihr Nachbar ausgerechnet Parker Warren, der Tech-Milliardär ist, hat Elle nicht erwartet - und noch viel weniger, dass Parker sie bittet, über den Sommer sein Fake-Date zu spielen. Er braucht ihre Hilfe, um sein Image vor dem Verkauf seines Unternehmens zu verbessern und bietet Elle im Gegenzug an, sie für das Drehbuch der RomCom zu inspirieren.Ein Sommer. Eine Fake-Beziehung, von der sie beide profitieren, und keine Gefühle. Was kann da schon schiefgehen?Die Geschichte wird aus Elles Ich-Perspektive erzählt, wodurch ich ihr emotional sehr nah war. Ihre Gedanken, Zweifel und vor allem ihre Reaktionen auf Parker konnte ich wunderbar nachvollziehen. Gerade bei einer Geschichte, die so stark von der Entwicklung der Beziehung lebt, hat mir diese Perspektive ausgesprochen gut gefallen.Besonders schön fand ich, dass Elle nicht einfach nur die typische Protagonistin einer Romance ist. Ihre Schreibblockade und der Druck, ein gutes Drehbuch abzuliefern, geben ihr eine eigene Geschichte und sorgen dafür, dass neben der Liebesgeschichte auch ihre persönliche Entwicklung Raum bekommt.Elle war mir sofort sympathisch. Sie ist kreativ, manchmal etwas chaotisch und gleichzeitig eine Figur, die sich Gedanken über ihre Zukunft und ihre eigenen Wünsche macht. Ihre Suche nach Inspiration und der Versuch, ihre Schreibblockade zu überwinden, haben sie für mich sehr authentisch gemacht.Und dann ist da Parker. Milliardär, attraktiv, erfolgreich und zunächst ziemlich kontrolliert - also genau die Sorte Mann, bei der man als Romance-Leserin schon ahnt, dass hinter der perfekten Fassade noch einiges steckt.Die Dynamik zwischen den beiden hat für mich einfach funktioniert. Aus dem vermeintlich unkomplizierten Deal entwickelt sich natürlich mehr, und gerade dieses langsame Aufbrechen der Grenzen zwischen "Fake" und echten Gefühlen hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Die Dialoge sind unterhaltsam, die Anziehung spürbar und es gibt genau die richtige Mischung aus Romantik, Humor und emotionalen Momenten.Das Setting hat für mich ganz klar zum Wohlfühlfaktor beigetragen. Alex Aster vermittelt dieses besondere New-York-Sommerfeeling: warme Tage, Großstadttrubel, spontane Unternehmungen, romantische Momente und die pulsierende Atmosphäre der Stadt."Summer in the City" war für mich eine rundum gelungene Sommer-RomCom und ein echtes 5-Sterne-Lesevergnügen. Fake Dating, ein charmanter Milliardär, eine sympathische Protagonistin, prickelnde Chemie und ganz viel New-York-Flair - was will man mehr? Für alle, die romantische, unterhaltsame Geschichten mit Humor, Gefühl und ordentlich Herzklopfen lieben, ist dieses Buch für mich definitiv eine Leseempfehlung.Ich gebe dem Buch5 von 5 Sternen!Zitat: Alex Aster: Summer in the City, Pos. 4122