
Priska Seisenbacherlässt eine langjährige Beziehung und ihren sicheren Lehrerinnenberuf hinter sich, um
allein nach Süd- und Zentralasien aufzubrechen. In Ländern wie
Afghanistan und Pakistan folgt sie Menschen statt Sehenswürdigkeiten und erkennt, dass das größte Abenteuer in der Begegnung liegt. Sie bleibt immer länger, kehrt zurück und lässt Menschen zu einem festen Teil ihres Lebens werden. Mutig blickt sie hinter klischeehafte Vorstellungen und
rückt dabei Lebenswelten von Frauen in den Fokus, die im westlichen Kontext oft verborgen bleiben: von der Solidarität in Kirgistan bis zur feministischen Rebellion in Pakistans Straßen. Sie begleitet Frauenrechtsaktivistinnen und Motorradfahrerinnen, erlebt Hoffnung, Scheitern, Mut und Widersprüche. Die Menschen, denen sie begegnet, verändern ihren Blick auf die Welt - und auf sich selbst.
Eine mitreißende Erzählung über das Alleinreisen als Weg zu Begegnung und Verbundenheit, über Frauen und Männer im Aufbruch, über Freundschaft, Vertrauen und die
Suche nach einem tieferen Verständnis füreinander.
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