»Jáchym Topols Romane sind große Spektakel, aus denen es kein Erwachen gibt. « DIE WELT
»Solange der Zustand Europas zu solchen Kunstwerken anregt, ist es nicht verloren. « Neue Zürcher Zeitung
»Der Roman nimmt die Leser mit in russische Folterkeller. . . . [Er kommt dennoch] nicht schwer und düsterdaher. Seine hochenergetische Sprache, die furiosen Dialoge, die wieverbale Boxkämpfe anmuten, vor allem aber der groteske Humor am Abgrundwirken als intensive Gegenmittel. « Holger Heimann
»Topol traut sich Dinge, die hierzulande nur noch Rüpelrapper wagen. Sein neuster Roman ist aber mehr als nur Provokation . . . [Er ist ein] bissiger Abgesang auf das europäische Freiheitsversprechen, dem offensichtlich der Selbstverteidigungswillen fehlt. . . . Angriffslustig und luzide. « Max Mengeringhaus, Deutschlandfunk
»Die Hölle gibt es nicht ist ein aufrüttelnder, erfrischend wilder Roman. « Tobias Wenzel, SRF
»Wie Jáchym Topol die privaten Kränkungen seiner Hauptfigur in diese Weltlage einschreibt und dafür auch noch die barocke Kulisse Prags mit ihren vielen Vanitas-Motiven verwendet, ist grosse Literatur. Was dieser Autor macht, ist Komödie und Warnung zugleich. « Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung
»Kopfkino auf Breitwandformat mit Jáchym Topol. « Ralf Schweikart, Buchkultur
»Jáchym Topol gehört seit vielen Jahren zu den wichtigsten Autoren der Tschechischen Republik. Mit dem Roman Die Hölle gibt es nicht legt er nun sein Meisterstück vor. « Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung
». . . ein Lesegenuss. « Joachim Schwend, Kreuzer Magazin
». . . einWunderwerk an Erzählvermögen. « Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten
»[Ein] großartiger Epos. « Bernd Noack, Erlanger Nachrichten
»Die Hölle gibt es nicht erzählt voller Komik und Verzweiflung, was aus den Hoffnungen und Träumen 1989 geworden ist. « Andi Dirnberger, weekend. at