Ein Märchen was man nicht so schnell wieder verlässt.
Charlie verlor seine Mutter, er und sein Vater mussten mit diesem Verlust erstmal leben lernen. Als Charlie am Haus von Mr. Bowdich vorbeikommt, das als Gruselhaus bezeichnet wird, lernt er diesen und seine alte Hündin Radar kennen. Das Geheimnis von Herr Bowditch, ein Zugang zu einer anderen Welt, in dieser sind die Bewohner verflucht.Man verbringt viel Zeit in der Realität, lernt Charlie und seinem Vater kennen, dann den alten Mr. Bowdich und seine ebenso alte Hündin Radar. Die Story lebt durch die Beziehungen zu den Menschen und der Hündin Radar. Stephen King nimmt sich Zeit diese zu vertiefen. Charlie lernt man als emphatischen jungen Mann kennen, der sich zur Aufgabe gemacht hat Mr. Bowditch zu helfen, das dieser ein Geheimnis hütet weis Charlie erstmal nicht. Als es dann ins "Fairy Tale" geht, baut sich auch hier die Beziehungen zu den Bewohnern auf. Fast schon gemächlich startet das Abenteuer von Charlie. Wir lernen Dora kennen, eine Herzensgute Frau die durch den Fluch völlig entstellt ist und nicht nur sie, alle Bewohner von Emphis wurden verflucht. Wir werden auf eine Reise mitgenommen durch eine Welt die einfach märchenhaft ist. Ich hätte ewig mit Charlie und Radar diese Welt erkunden können. Die Bewohner von Empis Dora, Woody, Claudia und Leah konnte ich mir alle sehr gut vorstellen, vorallem Dora und Leah mit ihren entstellten Gesichtern.Charlie wollte eigentlich nur Radar verjüngen da er ihren Verlust wohl nicht verkraftet hätte, sie war schon sehr alt für ein Hund, doch plötzlich wurde er zum verheißenen Prinz des Landes und muss sich dem Bösen dort stellen. Die Truppe die sich dann um Charlie sammelt ist herzig, auch wenn es zu anfangs sehr wüst und rau im Umgang miteinander ist. Mir hat's gefallen.