Regel Nummer Eins der Wall Street: Verliebe dich nicht in deinen Milliardär-Boss. Ich hasse meinen Boss. Der Wall Street Tycoon ist ein Arsch. Ein Weltklasse-Alpha-Loch. Brutal gut aussehend, jedoch schrecklich beschädigt. Er verschleißt Assistenten in dem gleichen Tempo, in dem ich Vanilla Lattes trinke, und ich brauche diesen Job. Doch ich bin mit Bullys wie ihm zur Schule gegangen, weshalb ich keine Angst habe. Ich hasse es, dass ich mich zu ihm hingezogen fühle. Dass Funken fliegen, wenn wir uns Wortgefechte liefern. Dass er Befehle blafft und mir Standpauken hält. Ich hasse es, dass ich von ihm fantasiere, und das nach Feierabend. Er ist Gefahr verpackt in Macht und es wird immer schwieriger, ihm zu widerstehen. Ich hasse meine neue Assistentin. Ich habe sie alle gehasst, dies ist jedoch eine andere Form von Hass. Ihre Anwesenheit ist die reine Folter. Sie ist blitzgescheit, überbegabt und die einzige Angestellte, die es wagt, Widerworte zu geben. Außerdem riecht der kleine Mensch wie die pure Versuchung. Die schlimmste Art von Versuchung. Sie zieht sich todschick an und ich laufe Gefahr, zu sterben. Eines Tages wird sie bei mir zu weit gehen. Sie ist jedoch nicht darauf vorbereitet, was geschieht, wenn man einen Alphawolf auf seine Beute loslässt. Mitternacht ist der erste Band der Trilogie Der große böse Boss. Sie handelt von einem Milliardär-Boss-Loch-Wolfgestaltwandler und seiner wahnsinnig schlauen Assistentin.
Der große böse Verrat
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6,99 €
ICH BIN DER WOLF, DER GEBOREN WURDE, UM IHR RUDEL ZU ZERSTÖREN. Ich habe jahrelang auf ein einziges Ziel hingearbeitet - das Rudel zu vernichten, das meine Mutter einer Gehirnwäsche unterzog und meinen Tod anordnete. Mein gesamter Fokus ist auf dieses Ziel gerichtet und ich lasse mich nicht ablenken. Nicht einmal, als ich von einer Frau mit Haaren wie Sternenlicht träume. Nicht einmal, als ich herausfinde, dass sie die Seherin des Adalwulf-Rudels ist - meine Erzfeinde. Nicht, bis ich mit ihr in einem Aufzug allein bin, sie zusammenbricht, sich an mich lehnt und wegen einer Vision zittert, die nur sie sehen kann. Ich schlinge meine Arme um sie und halte sie fest. Ich spende ihr einige Augenblicke des Trosts und verschwinde, bevor ihre Wachen mich jemals zu Gesicht bekommen. Ich sollte sie vergessen. Stattdessen jage ich sie. Als ich erfahre, dass die Adalwulfs sie in einem Turm eingesperrt haben - ihre eigene Seherin eingesperrt wie eine Waffe, die sie nicht kontrollieren können - drehe ich durch. Ihr Rudel wird es Krieg nennen. Sie wird es Entführung nennen. Mein Wolf nennt es Schicksal. Aster ist die Meine. Der große böse Verrat ist ein in sich abgeschlossener Roman der Werewolves of Wall Street Reihe mit Tropes wie Enemies-to-Lovers, rivalisierende Rudel und Inklusion. Dieser Liebesroman handelt von einem gehörlosen Wolfgestaltwandler und seiner hellseherischen, vom Schicksal vorherbestimmten Gefährtin. Keine Cliffhanger. Happy End garantiert.
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