»'Das ist die Frau, die wir suchen', sagte Dina einfach.
'Die Gespensterfrau? Wie kommst du denn darauf?'
'Ich habe sie erkannt.'«
Ein renommierter Reproduktionsmediziner wird erschlagen in seinem Garten in Salzburg aufgefunden. Kurz darauf stürzt eine junge Frau von einer Autobahnbrücke vor einen LKW. Freiwillig? Dina Stassny und Adrian Billinger von der Salzburger Kripo ermitteln in dem mysteriösen Fall: Hauptverdächtige ist eine geheimnisvolle, nicht zu fassende Frau. Aber was bedeuten die immer wieder auftauchenden Hinweise auf einen Fürsterzbischof aus dem 16. Jahrhundert? Im Zuge der Ermittlungen entdeckt Dina Stassny ein ungewöhnliches Talent an sich. Kann das die Wende bringen?
Spannender Whodunit mit viel österreichischem Schmäh

Unangekündigt tauchen sie aus dem Dunkel auf und tanzen ihre rituellen Tänze, die zwölf unheimlichen Gestalten der »Wilden Jagd vom Untersberg«.
Auch Kriminalinspektorin Dina Stassny ist von dem Perchtentreiben fasziniert. Aber etwas irritiert sie: Sie könnte schwören, dass sie einen dreizehnten Percht gesehen hat, einen »Schiachpercht« mit Zottelfell und Hörnern.
Noch am selben Abend findet sie auf dem Feld ganz in der Nähe die Leiche einer jungen Frau, erwürgt und mit erweiterten Pupillen.
Die Ermittlungen gestalten sich schwierig für Dina und Chefinspektor Adrian Billinger, denn bald ist es klar: Sie jagen den dreizehnten Percht!
Erst als sich Übereinstimmungen mit einem oberösterreichischen Fall zeigen, und sie mit Chefinspektor Paul Materna aus Linz zusammenarbeiten, wendet sich das Blatt. Schon scheinen sie der Lösung ganz nahe zu sein. Und dann ist auf einmal alles ganz anders.











