Der SPIEGEL-Bestseller aus Großbritannien: Das sensationelle Krimi-Ereignis des Jahres zum Wohlfühlen, Schmunzeln und Miträtseln: Wie findet man den eigenen Mörder?

Tante Frances dachte immer, dass sie eines Tages umgebracht wird. Sie hatte recht. Und sie hat vorgesorgt.

Frances Adams war siebzehn Jahre alt, als ihr eine Wahrsagerin auf dem Jahrmarkt prophezeite, dass man sie ermorden würde. Ihr Leben lang nahm niemand Frances ernst. Bis sie nun, sechzig Jahre später, ermordet wird! Tante Frances hatte also recht. Und sie hat vorgesorgt. Erstens hat sie auf ihrem herrschaftlichen Landgut in Dorset ein besonderes Archiv angelegt. Jede Person aus dem Dorf, die sie auch nur im Entferntesten für verdächtig hielt, taucht dort auf. Zweitens hat sie ein Testament hinterlassen: Wer den Mordfall löst, erbt alles. Schafft es ihre Großnichte Annie oder der fiese Stiefneffe?
Da Annie die schrullige alte Dame nie kennengelernt hat, scheint sie klar im Nachteil. Doch dann findet sie ein Tagebuch der Tante und liest über ein tragisches Ereignis in den Sechziger Jahren. Annie kombiniert: Unter mehr als einem Dach in Castle Knoll schlummert ein Geheimnis. Nur unter welchem ein mörderisches?
Willkommen in Castle Knoll, dem Dorf mit dem einzigen Mörderarchiv der Welt!
Das Mörderarchiv: Tante Frances hat kein Herz für Mörder
Taschenbuch
18,00 €

Nach dem Spiegel-Bestseller «Das Mörderarchiv» ein neuer Wohlfühlkrimi zum Miträtseln. Nun gibt es ein Wiedersehen mit Tante Frances und Annie: Die Tante sammelte Geheimnisse, die Nichte löst Verbrechen! Nun wird das Mörderarchiv in London gebraucht.
Tante Frances hatte ein Händchen für Geheimnisse, aber kein Herz für Mörder. Mit Letzteren kannte sich bestens aus - ebenso wie ihre Nichte Annie. Die Krimischriftstellerin und Hobbyermittlerin lebt auf dem Landsitz ihrer verstorbenen Tante im idyllischen Castle Knoll. Während eines Besuchs in London bei ihrer Mutter Laura, einer Künstlerin, macht Annie eine grausige Entdeckung: Die Schülerin der Mutter liegt tot auf den ausrangierten Gemälden der Mutter. Ihr wurde das Herz entnommen. Im Tagebuch ihrer Tante Frances aus den Swinging Sixties stößt Annie auf etwas, das sie zutiefst beunruhigt: Damals starb eine Freundin von Frances, auch ihr war das Herz entrissen worden. Das kann kein Zufall sein.

«Eine moderne Meisterin des Genres (. . .) Ab Seite Eins zieht dich Das Mörderarchiv. Tante Frances hat kein Herz für Mörder in seinen Bann.» Kelly Mullen, Autorin von Die Einladung

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