Rudolf Oeller wurde 1950 in Steyr, Oberösterreich, geboren. Er studierte Biologie, Physik, Chemie sowie Mineralogie und Geologie für das Lehramt an der Universität Salzburg und vertiefte seine Kenntnisse in Genetik an der Universität Tübingen. Seine Lehrtätigkeit führte ihn an verschiedene höhere Schulen in Bregenz.
Neben seiner pädagogischen Arbeit hielt Oeller zahlreiche Vorträge zu naturwissenschaftlichen Themen in Österreich und Deutschland. Über viele Jahre engagierte er sich zudem als Naturschutzanwalt sowie als ehrenamtlicher Rettungssanitäter und Lehrbeauftragter des Roten Kreuzes in Vorarlberg. Seit mehr als 25 Jahren betriebt er einen Blog (www. scientific. at) und schreibt für verschiedene Medien.
Rudolf Oeller lebt in Bregenz, ist verheiratet, Vater zweier Söhne und Großvater mehrerer Enkel. In seiner Freizeit liest er leidenschaftlich, hört Musik, widmet sich der Fotografie oder unternimmt Touren mit dem Motorrad.
Von ihm sind bereits mehrere Bücher erschienen, darunter:
Typhon District (Europa Verlag, 2024)
Theke, Antitheke, Syntheke (Novum Verlag, 2022)
Beam me up, Scotty! (Unartproduktion, 2020)
Was Lehrer (innen) nicht erwähnen (Rhätikon Verlag, 2010)