»Der britische Rapper und Schriftsteller Kae Tempest legt einen Roman voller sprachlicher Kraft vor. « Rainer Moritz, Neue Zürcher Zeitung
»Das Buch ist brillant geschrieben, ungeachtet eines enormen Reichtums an Personenund Motiven auf den 400 Seiten bewahrt es Klarheit. « Stefan Michalzik, Frankfurter Rundschau
». . . [E]in kraftvoller wie zärtlicher Befreiungsschlag. « Sophia Merwald, wochentaz
»Empathisch und lyrisch erzählt Tempest von Sucht und intergenerationalem Trauma, von Verletzung und Versöhnung und einer queeren Selbstfindung. « Emma Rotermund, Der Tagesspiegel
»Ein universeller und trostreicher Roman über die Liebe. . . . Dem Rapper und Schriftsteller gelingen einige der schönsten Sexszenen, die jemals geschrieben wurden. « Süddeutsche Zeitung
»Ein intensives, raues und zartes Buch über das Ich-Werden. « Anna Weiß, DER SPIEGEL
»Eine schmerzvolle Reise durch eineTransition, ein großes, trostreiches Buch mit einer der schönsten Szenen körperlicher Liebe, die ich je gelesen habe. « Bettina Böttinger, stern
»Kae Tempest bringt . . . die Zerissenheit seiner Figuren am buchstäblichen Rand der Klippe, ihre Suche nach Halt und Zugehörigkeit auf den Punkt . . . « Diviam Hoffmann, Missy Magazine
». . . ziemlich großartig. . . . Kae Tempest kann offenbar alles. « Meike Feßmann, Deutschlandfunk Kultur
»Eine scharfe Beobachtung der Gesellschaft steckte bisher in allem, was Tempest künstlerisch von sich gab, an ihr fehlt es auch in Ein Leben lang gesucht nicht. Das Leben im britischen Kaff Edgecliff ist rau, und ja, das ist ein Fantasieort: In Tempests bildreicher Sprache spürt man schon beim Klang dieses Namens das Gefühl, an der Klippe zu stehen. « Die Presse
»Der Roman ist hart wie Kiesel und gleichzeitig weich, hauchzart. Kae Tempest schreibt ihn mit einzigartiger Sprachmelodie, als rohes Gedicht mit offenem Ende. « WDR 3
»[Kae Tempest beweist] treffsicheres Gespür für Rhythmus, Tempo und Verdichtungen . . . « Thomas Edlinger, Falter
»Kae Tempest [erzählt] in seinem zweiten Roman . . . sprachgewaltig und unnachahmlich von Familie und Vergebung, Erlösung und Sühne, Sehnsucht und Hingabe. « Kulturnews
»Ein Roman wie ein rohes Gedicht. Berauschend, schmerzhaft, schonungslos. « NDR
»Ein wichtiges, unfassbar gut geschriebenes Buch. « Anna Chiara Doil, GALORE Literatur
»Kae Tempest hat mit Ein Leben lang gesucht einen atemberaubenden Roman über das Chaos auf dem Weg zum Ich geschrieben. « Buchjournal