Die deutsch-französische Kommissarin Marie Mercier lebt und arbeitet inzwischen im wunderschönen Périgord, Tür an Tür ihrer liebenswerten Großtante Léonie. Eigentlich freut sie sich auf den Besuch ihrer Verwandtschaft aus Köln und hofft auf eine unbeschwerte Zeit mit Familie und gutem Essen. Doch ihre Pläne werden jäh durchkreuzt. Der Besitzer eines Sternerestaurants wird leblos am Ufer der Vézère aufgefunden, mit einem steinernen Dolch in der Brust.
Das Opfer, Pierre Boisset, war ein leidenschaftlicher Sammler prähistorischer Kostbarkeiten. Während Marie die Ermittlungen aufnimmt, stößt sie auf ein lange verborgenes Geheimnis aus der Vergangenheit. Die Zeit drängt, denn schon bald gibt es einen weiteren Toten
Loorberglanz von Julie Dubois ist die perfekte Urlaubslektüre für alle Krimi-Fans. Die Autorin entführt ihre Leserinnen und Leser ins idyllische Périgord im Südwesten Frankreichs.
Loorberglanz von Julie Dubois ist die perfekte Urlaubslektüre für alle Krimi-Fans. Die Autorin entführt ihre Leserinnen und Leser ins idyllische Périgord im Südwesten Frankreichs die lebendigen Beschreibungen von Essen, Natur und Wetter wecken sofort Reiselust und schaffen eine stimmungsvolle Atmosphäre.
Marie Mercier ist eine ausgesprochen sympathische Figur: schlagfertig, empathisch und zugleich kompetent in ihrer Arbeit. Besonders rührend ist das Verhältnis zu ihrer Großtante Léonie und ihr gemeinsames Zusammenleben, das dem Krimi eine warme, persönliche Note verleiht. Man fiebert bis zum Schluss mit, denn die Auflösung ist keineswegs vorhersehbar. Neben den spannenden Ermittlungen gewährt der Roman auch Einblicke in Maries Privatleben, was sie nahbar und menschlich macht selbst wenn ihr starker, kontrollierter Charakter zunächst etwas anderes vermuten lässt.