»Zunächst fällt ins Auge, dass dies eine überaus gründliche, solide und detailreiche Forschungsarbeit ist, welche der Geschichtsschreibung über die Reformpädagogik am Anfang des vorigen Jahrhunderts einige neue Aspekte hinzufügen dürfte. Dies betrifft vor allem die Rolle von Frauen in der Reformpädagogik, die - das ist ein zentrales Ergebnis der Studie - in weit größerem Maße von Pädagoginnen getragen wurde, als es bisher bekannt ist. [. . .] Selbst für die aktuelle Schulentwickelungsdebatte kann die Lektüre von Nutzen sein: Sie zeigt am historischen Beispiel die Wirkungen auf, die ein institutionelles und persönliches Netz bei der Realisierung von Schulreformbewegung haben kann. « D. W. Die Deutsche Schule, 1 (2005)
Besprochen in:D. W. Die Deutsche Schule, 1 (2005)