Bloodlines war für mich das Buch, das mich direkt ab der ersten Seite erwischt hat
Allein optisch hat es mich schon angesprochen. Dieses Cover mit dem Wappen wirkt irgendwie richtig edel und gleichzeitig passt es perfekt zu der Stimmung des Buches. Die Farben spiegeln auch total diesen Gegensatz zwischen den beiden Hauptfiguren wider.
Man begleitet Aleandra, eine Fae, die nach dem Tod ihres Vaters einfach alles verliert und verstoßen wird. Und dann trifft sie auf Castiel Vampir und eigentlich genau das, was sie hassen sollte aber gleichzeitig ist er ihre einzige Chance, an der Academy überhaupt zu überleben.
Aleandra hat mich wirklich beeindruckt, ich möchte ihre ganze Art. Sie hat so viel Schmerz in sich, so viel verloren und trotzdem gibt sie nicht auf. Ein richtiges Kämpfer Herz Selbst wenn sie am Boden wae, steht sie wieder auf und kämpft weiter.
Man fühlt einfach alles, ihre Wut, ihre Trauer, diesen Drang nach Rache. Sie ist für mich eine richtig starke Protagonistin.
Castiel... Ja, der ist schwierig Ich wusste so oft nicht, was ich von ihm halten soll. Mal war er mir komplett unsympathisch und dann gab es Momente, wo ich ihn einfach leiden konnte Aber das Geheimnisvolle macht ihn so spannend.
Und diese "Anziehung" zwischen den beiden... Irhed wie verrückt. Ich hab von Anfang an gemerkt, dass da was ist. Die verbotene Anziehung war die ganze Zeit da und es knistert wirklich immer und überall.
Die spicy Szenen haben für mich richtig gut reingepasst und waren einfach toll
Das Academy Setting rund um fand ich echt schön , Vorallem weil alles so düster und geheimnisvoll geschrieben ist.
Die ganze Atmosphäre zieht sich durch das komplette Buch und macht es so unglaublich schön zu lesen und auch der Schreibstil ist super angenehm gewesen. Alles ist so echt und emotional geschrieben.
Auch die Kämpfe sind richtig gut beschrieben und bringen nochmal extra Spannung rein. Für mich ist Bloodlines eine richtig starke dunkle Romantasy mit Slow Burn, viel Gefühl und einer Story, die ich so gerne gelesen habe.
Aaaaber das Ende war schon echt ziemlich gemein