Wenn sie Angst dich davon abhält, das Leben zu leben dass du möchtest.
Sierra: Sie will die Beste sein, braucht keine Freunde. Doch es funktioniert nicht, im ersten Teil hat Laura ihre harte Schale geknackt und nun auch andere. Die Explosion hat alles verändert, sie dachte sie würde Mitch verlieren. Ihr Herz setzte aus, und auch wenn sie dachte sie hätte gezögert, ich selbst hätte gar nichts mehr auf die Reihe bekommen. Sie kämpft mit sich, sie gibt sich die Schuld an seinen Narben. Doch statt mit ihm zu reden tut sie was? Genau. in sich hinein fressen. Typisches Verhalten für jemanden der von der Vergangenheit gezeichnet ist. Sehr süß, als sie Mitch geküsst hat um den neuen nervigen Arzt etwas zu beweisen. Doch aus einem wurden zwei und aus zwei wurden drei Küsse. Endlich gesteht sie es sich ein, dass man nicht immer alles alleine schaffen kann und auch nicht muss.
Mitch: Der Tag im Aufzug hat alles verändert. Er kann sich selbst nicht mehr ansehen, will seine eigenen Narben nicht sehen, seinen Körper. Die Angst davor, ist verständlich. Niedlich, das er Sierra zwar bemerkt als sie mit seiner Mum telefoniert, aber nichts sagt. Er genießt ihre Nähe. Der Kuss hat ihn aus der Bahn geworfen, und er will mehr. Es ist so süß das er ihr immer Essen macht und es ihr hinstellt. Die Burritos, die Enchiladas, ein Traum von einem Mann. Auch wenn er weiß, dass sie eine harte Nuss ist, gibt er nicht auf. Sein Querida vom ersten Teil zieht sich weiter, er neckt sie, lockt sie aus dem Schneckenhaus und zeigt ihr das es okay ist jemanden zu brauchen. Immerhin, kämpft er selbst.
Die Geschichte von Sierra und Mitch zeigt wunderbar, das jeder einen eigenen Kampf führt. Mit Schuld, Angst und eigenen Narben. Man muss sich trauen sich zu öffnen, dann merkt man, dass man nicht allein ist.
Doch dieser Cliffhanger am Ende des Buches.....Hilfe...