Ich hab die Geschichte rund um Talia und Emma wirklich geliebt!
Die Idee mit einer Familie, die das Tor zur Welt der Toten bewacht, fand ich richtig spannend. Als Emma herausfinden will, was wirklich mit dem Tod ihrer besten Freundin Blaire passiert ist, bittet sie Talia um Hilfe, die als Medium mit den Toten sprechen kann. Doch je mehr die beiden herausfinden, desto komplizierter wird alles, und zwischen ihnen entwickeln sich langsam Gefühle.
Besonders Talia mochte ich total gerne. Ihre etwas verschlossene Art und ihre Nähe zu Wednesday haben einfach super gepasst. Aber auch die ganze Familie Underwood hat es mir angetan. Die ungewöhnlichen Fähigkeiten, das etwas verrückte Familienleben und die vielen kleinen Eigenheiten haben die Geschichte für mich besonders gemacht. Allein die Idee mit der lebendigen Villa Castella und Talias Nebelkrähe Herkules fand ich richtig cool.
Neben der queeren Liebesgeschichte gibt es jede Menge Magie, Geheimnisse und auch gruselige Momente. Gleichzeitig geht es um Verlust und darum, mit dem Tod eines geliebten Menschen umzugehen. Gerade diese Verbindung aus ernsteren Themen, Humor und den Gefühlen zwischen Talia und Emma hat mir richtig gut gefallen.
Ich hatte einfach unglaublich viel Spaß mit der Geschichte und wollte unbedingt wissen, was hinter allem steckt. Und nach dem Ende bin ich definitiv bereit für mehr von den Underwoods!