In her own League ist das Spin-Off der Windy City Reihe von Liz Tomforde und vereinen Tropes wie Sports Romance, Workplace Romance und Found Family. Ein letztes Mal geht es ab nach Chicago ihr dürft euch auf die spicy Begegnung von Reese und Monty freuen.
"Sag mir nicht, was ich tun soll!"
Reese ist die neue Teamchefin der Warriors, einem Profi Baseballteam in Chicago und somit die erste weibliche Besitzerin überhaupt. Da ist schlechte Stimmung erstmal vorprogrammiert. Niemand traut ihr die Führung so recht zu und v.a. die Männer beäugen sie mehr als kritisch. Allen voran Cheftrainer Emmett Montgomery alias Monty. Zwischen Machtkämpfen, Schlagabtauschen und Teamgeist beginnt es plötzlich heftig zwischen den Beiden zu knistern...
Die Windy-City Reihe ist einfach die Sports-Romance Reihe schlecht hin, ich denke da sind wir uns einig. Ich war wirklich total gespannt, wie sich dieses Spin-Off anfühlen wird. Ich hatte nämlich vorher ein wenig Angst, dass es sich evtl. nach Will und kann nicht anfühlen könnte. Aber völlig unbegründet. Die Rückkehr in diese Reihe war tatsächlich ein Nachhausekommen.
Wie auch in den Bänden zuvor war auch hier der Schreibstil locker, flüssig mit vielen Emotionen gespickt und natürlich kam auch der Spice nicht zu kurz. Ich liebe den Humor im Buch und die Tension zwischen den beiden Protagonisten. Gerade die spicy Szenen waren super authentisch geschrieben und haben sich einfach natürlich angefühlt. Liz Tomforde schafft es immer wieder mit ihrem Schreibstil dem Ganzen die Krone aufzusetzen. Einfach klasse!
Reese und Monty fand ich super zusammen. Ein wahrer Kampf der Giganten. Beide willensstark, kämpferisch und dennoch so fürsorglich. Ich musste bei manchen Szenen schmunzeln und feier insbesondere Reese dafür, dass sie zeigt, was wir Frauen alles schaffen! Ich war auch mehr als happy, dass die Charaktere aus den vorherigen Büchern kleine Gastauftritte hatten. Es ist einfach schön zu sehen, wenn sich alles iwie zusammenfügt.
Schade, dass diese Ära zu Ende geht. Es gibt nun nur noch eins zu sagen:
"Goodbye Windy-City, it was a pleasure!"