Summer Preston hat schon immer davon geträumt, Sportpsychologin zu werden und der beste Weg dahin, führt über das Masterprogramm der Dalton University. Doch um in dieses aufgenommen zu werden, muss sie eine Forschungsarbeit über das ihr so verhasste Eishockey schreiben. Als Forschungsobjekt bietet sich der Captain, Aiden Crawford ähnlich unfreiwillig an - verdonnert von seinem Coach. Doch der anfängliche Widerwille verschwindet schnell...Ach ja. Collide war eines dieser Bücher, bei denen ich zwar so richtig mitgefiebert habe, aber eigentlich nur in die Buchwelt steigen wollte, um Summer ordentlich durchzuschütteln. Einige der "Wendungen" waren von Anfang an erkenntlich, und ich bin nicht sicher, ob das Absicht war oder nicht, aber es hat auf jeden Fall meine Sympathie für die Protagonistin nicht gesteigert. Khabra Schreibstil ist zwar angenehm zu lesen und die meisten der Charaktere sind gut herausgearbeitet (wie gesagt, die meisten), aber letztlich ist das Buch einfach sehr durchschnittlich.