»In einer Zeit, in der noch viele Gerechtigkeitskämpfe ausgefochten werden müssen, ist Parks Geschichte eine wichtige Erinnerung und ein Lehrstück. « Alice Hasters
»Anekdotisch, ohne Beschönigung, mit einer Nüchternheit, die den Schmerz und die Gewalt dieser Zeit umso schwerer wiegen lässt. Die Übersetzerin Sonja Bonin bleibt nah an dieser sprachlichen Kargheit. « Magdalena Inou, DIE ZEIT
»Eine Schwarze Ikone neu gelesen. Dass politischer Widerstand vielleicht gar nicht als verkürzte Heldinnenerzählung funktioniert, das zeigt jetzt Rosa Parks Autobiografie, 34 Jahre nach Erscheinen in den USA erstmals auf Deutsch. « Deutschlandfunk Kultur
»In schlichter, sachlicher Sprache schildert Parks ihr Schicksal. Ihre unaufgeregte, reflektierte Art tut gut in heutigen polarisierten und polarisierenden Zeiten. « Viola Schenz, Süddeutsche Zeitung
»Parks Autobiografie ist ein wertvoller Bericht aus erster Hand über eine Epoche, die die Gesellschaft der Vereinigten Staaten tiefgreifend veränderte. « Victoria Eglau, Deutschlandfunk
»Das zentrale Dokument zu ihrem Leben. Die Memoiren von Rosa Parks machen Schluss mit dem Bild der sanften älteren Dame. Rosa Parks, das wird in Meine Geschichte von Anfang an deutlich, war immer Teil eines kämpferischen Netzwerkes. « Sonja Eismann, der Freitag
»Ihr Buch schrieb Parks schon 1992. Der Rassismus ist seither nicht verschwunden, und so kann man es nur begrüßen, dass es jetzt erstmals auch auf Deutsch vorliegt. « Claudia Mäder, NZZ Geschichte
»Zurückhaltend, aber bestimmt hat Rosa Parks ihre Autobiografie geschrieben. Keine großen Gesten, kein Legendenpathos, sondern ein nüchterner Bericht in klaren Sätzen. Sie war ein entschlossener politischer Kopf, furchtlos und klarsichtig. « Beate Meierfrankenfeld, BR 24
»Manchmal muss man sich wundern, wie lange es dauert, bis Bücher, deren Relevanz unzweifelhaft ist, ins Deutsche übersetzt werden. Parks Autobiografie ist nicht lediglich ein historisches Dokument, sondern ungebrochen aktuell. « Gerrit Wustmann, ROCKS
»Ihre fesselnde Autobiografie stellt den historischen Moment, als Rosa Parks sich weigerte, ihren Sitzplatz in einem Stadtbus an eine weiße Person abzugeben, in einen größeren Zusammenhang. Die Schlichtheit und Ehrlichkeit, mit der diese mutige Frau erzählt, macht die Ereignisse noch bewegender. « Publishers Weekly