»[Der Autor] zeichnet seine Figuren mit Liebe. Bittorfs Stil hat Sinn für Tempo, Witz und Details. « MDR
»Ein atmosphärischer [. . .] Einblick in die Herausforderungen, die das Leben für junge Erwachsene mit sich bringen kann. « Die WELT am Sonntag
»Was für Betterovs Songtexte zutrifft, gilt auch für seinen Roman denn der ist schlau, schön, berührend. « Die Rheinpfalz
»Ein grandioses Stimmungsstück, das wie Betterovs Musik manchmal das Gute, häufiger aber das Schlimme in beiden Welten, Metropole und ostdeutsche Kleinstadt, sucht und findet. « Leipziger Volkszeitung
»Manuel Bittorf hämmert diese sehnsuchtsvolle Geschichte über das Erwachsenwerden mit einer Schreiblust in die Seiten, wie ich sie selten gelesen habe. Ein Brett von einem Roman. Ich hab mich kaputtgelacht. « Takis Würger
»Wenn ich mir von jemandem ein Buch hätte wünschen dürfen, dann von Betterov. Zwischen seinen Seiten klingt genau das nach, was ich immer gehofft habe zu lesen nur größer, zarter und mutiger. « Lena Brasch
»Bittorf kann erzählen wie andere atmen. Mühelos und lebenswichtig. « Ronja von Rönne
»Goldener Retriever ist das mit staunenswerter Leichtigkeit und flirrender Dringlichkeit erzählte Meisterwerk eines Autors, das diesen ausweist als höchst seltenen Fall von schockierender Doppelbegabung. Der Roman ist anrührend, passagenweise hochkomisch und durchwebt von jener Melancholie, die sich hinter einer verregneten Zugfensterscheibe formuliert. « Benjamin von Stuckrad-Barre
»Die angesagte Stimme in der deutschen Indie-Rock-Musik. Betterov ist ein Erzähler. « ZDF heute
»Wenn wieder mal beklagt wird, dass hiesiger Pop immer zu westdeutsch und bundesrepublikanisch daherkomme - hier ist der Gegenbeweis. Betterov schließt eine Lücke, die viel zu lange geklafft hat. « Stern
»Betterov ist für mich einer der aufregendsten Musiker der letzten Jahre. Er singt unnachahmlich über Einsamkeit, über den Duft der Jugend, über das Kulturhaus Dussmann und auch über die Republikflucht seines Vaters. « Matze Hielscher, Hotel Matze
»Betterov ist auch ein Meister der Melancholie. All dies verbindet der Künstler mit einer poetischen Sprache, die in der aktuellen deutschsprachigen Musiklandschaft ihresgleichen sucht. « RND Redaktionsnetzwerk Deutschland
»Betterov trifft einen Nerv . . . Texte mit melancholischen Alltagsbeobachtungen und einer intimen Direktheit. In seinen Liedern singt er über Zweifel, Ängste, aber auch Sehnsüchte, der Schönheit im Zerbrechlichen. « NDR Kultur
»Er brach eine Ausbildung zum Industriemechaniker ab und wollte nach dem Schauspielstudium lieber nicht Schauspieler sein. Stattdessen wurde Manuel Bittorf, 30, als Betterov mit melancholischen Texten auf lauter Gitarre zum gefeierten Indiemusiker. « ZEIT Campus
»Tolle Texte. « MDR MDR
»Sein Sound klingt ein bisschen nach New Wave, ein bisschen nach Neue Deutsche Welle, poetische deutsche Texte mit feinem Humor. « Tagesspiegel
»Man spürt den Schmerz, den Liebeskummer, das Verlorensein« Musikexpress
»Der wird durch die Decke gehen, der Typ. « Olli Schulz