»Maja Iskra arbeitet sprachlich geschickt, so als ob sie einen Film zusammenschneiden würde, der aus vielen Einzelbildern besteht. Alle Elemente zusammengenommen, fügen sich zu einem literarischen Kurzfilm auf 160 Seiten zusammen, dessen rhythmischen Sog man sich nicht entziehen kann . . . Iskra fasziniert die Leserinnen und Leser mit ihrem Faible für harte Schnitte, musikalische Referenzen und für Außenseiter, die sich durchzuschlagen und ihr Herz zu schützen wissen. « Claudia Cosmo, WDR3, 09. 03. 26 »Das Gute und Schöne ist hier keine Streetfighter-Romantik, kein Robin-Hood-Kitsch. Es ist die helle Seite einer Medaille, die man 'Intensität' oder 'Unmittelbarkeit' nennen könnte . . . Ein schönes Stück Literatur! « Norber Mappes-Niediek, Frankfurter Rundschau, 18. 02. 26 »Die Keimzelle ihres Romans spürt der Leser beim Einsammeln der Belgrader Erinnerungssplitter, die sich oft zu eigenständigen Geschichten auswachsen. Gleichzeitig ergeben diese Splitter ein scharfkantiges Ganzes, dessen Gestalt, wie Iskras Heldin, zwischen Trauma und Nostalgie oszilliert. « Mladen Gladic, Welt am Sonntag, 15. 02. 26