«Sie wollen New York in all seinen Widersprüchen verstehen? Dann müssen Sie diesen Autor lesen.» Christian Buß, Der Spiegel Online, 06. 10. 26
«Man könnte weiter berichten: vom Sprachwitz, von den selbstreflexiven Kommentaren, mit denen Cool Machine seine eigene Erzählanlage thematisiert und ironisiert. Vom Tempo, das nie nachlässt in diesem Roman und doch immer exakt abgestimmt ist auf die zu erzählende Welt. Man könnte staunen, schwärmen, loben. Oder einfach sagen: Lesen!» Daniel Haas, Die Zeit, 05. 10. 26
«Ein fulminanter Abschluss der Harlem-Trilogie!» Sandra Kegel, FAZ, 02. 10. 26
«Die Handlungen in 'Cool Machine' sind originell, die einzelnen Abschnitte Pageturner, die Sätze sitzen. Whitehead ist ein wunderbarer Erzähler, der historisch Akkurates gekonnt mit Fiction verbindet.» Wolfgang Hauptmann, APA, 12. 10. 26
«Eine monumentale Geschichte des New Yorker Stadtteils Harlem.» Matthias Bischoff, FAZ, 11. 10. 26
«Colson Whiteheads Texte sind die perfekte Melange aus amerikanischer Vergangenheit und Gegenwart.» Marlen Hobrack, rbb radio3, 12. 10. 26
«Aus der schmerzvollen Geschichte des schwarzen Amerika macht Colson Whitehead fesselnde, eindringliche Literatur. . . . Seine Harlem-Trilogie ist eine opulente, von coolen Gangstern durchsetzte und mit unzähligen Details vollgepackte Zeit- und Milieustudie.» Paula Pfoser, ORF Kultur, 11. 10. 26