»[Die] Bedeutung liegt [ ] in [ ] [der] weiteren Fortschreibung der Biografie des Michel Houellebecq. «
Jörg Schieke, MDR KULTUR
»Wie alle pessimistische Lyrik [ ] schaffen auch Houellebecqs späte Verse eine eigentümlich tröstliche Stimmung. «
Dirk Schümer, WELT
»Bei allem Fatalismus entwickelt Houellebecq eine Poesie, die fasziniert weiterlesen lässt. «
Astrid Kistner, MÜNCHNER MERKUR
»Tatsächlich stellen die Gedichte gleich in mehrfacher Hinsicht eine Rückkehr zu den Wurzeln [Houellebecqs] dar. «
Niklas Bender, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
»Michel Houellebecqs Band Der stets verlorene Kampf gehört zum Radikalsten, was die zeitgenössische Lyrik hergibt. «
Björn Hayer, FRANKFURTER RUNDSCHAU
»Houellebecq besitzt ein ausgeprägtes Sensorium für das Vergängliche, ein Schwinden der Kraft, das in der Poesie die perfekte Form findet. «
Ute Cohen, DIE TAGESPOST
»[ ] Starautor Michel Houellebecq umkreist in seinen neuen Gedichten Liebe und Verfall, Alter und Tod. «
Wolfgang Paterno, PROFIL
»Einmal mehr knüpft Houellebecq als Ururenkel von Charles Baudelaire und Arthur Rimbaud an die Poètes Maudits an und gibt den Propheten des Untergangs. «
Welf Grombacher, FREIE PRESSE
»Die düsteren Grundstimmungen fängt Houellebecq wie kaum ein anderer Schriftsteller seismografisch genau ein. Er beschönigt nichts, aber er schreibt doch so, dass man nach der Lektüre seiner Bücher weniger deprimiert ist als zuvor. «
Julian Schütt, AARGAUER ZEITUNG
»Klagelieder auf Houllebecq-Niveau«
Christian Metz, DEUTSCHLANDFUNK Büchermarkt
»Lyrisch betörend versetzt der Autor seine Leserschaft in den Zustand absoluter Verletzlichkeit. «
Andreas Puff-Trojan, SWR KULTUR
»Der Schmerz über eine einst schöne, aber längst verschwundene Welt dringt aus jeder von Houellebecqs Zeilen. «
Thomas Heinold, ALTMÜHL-BOTE