Dieser Roman besitzt Drive und Witz, Intelligenz und soziologische Beobachtungstiefe. Irgendwann wird sich herumsprechen, dass Caroline Wahl das ist, was Vicky Baum vor hundert Jahren war: eine blitzgescheite, unterhaltende Autorin. Denis Scheck, tagesspiegel. de
"Außerordentlich unterhaltsam . . . ein Caroline-Wahl-Buch, an dem all das gut gelungen ist, was sie so erfolgreich gemacht hat." Cornelius Pollmer, Die ZEIT - Sonderausgabe Die 100 besten Bücher des Jahres
Das neueste Buch Caroline Wahls zeugt nicht nur von Selbstironie, aus ihm klingt tatsächlich die literarische Stimme einer Generation, die sich an selbsterzeugtenTrugbildern abarbeitet. Raffael Leitner, Der Standard
Caroline Wahl vermittelt: Du bist den Zwängen, den Zurichtungen in dieser Welt niemals ausgeliefert. Aber glaub bloß nicht, dass dir jemand hilft, wenn du nicht bereit bist, das Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Adam Soboczynski, Die Zeit
Ein Roman über Freiheit, Orientierungslosigkeit und die Bilder, die wir von uns selbst entwerfen. Vera König, fr. de (Frankfurter Rundschau Online)
Viele Abhandlungen haben versucht, den Homo digitalis zu beschreiben, den vollständig durch medial vermittelte Affekte geprägten Menschen. Caroline Wahls Romanen ist diese Beschreibung mit literarischen Mitteln auf anschauliche Weise gelungen. Andreas Bernard, Der Spiegel
Die literarische Senkrechtstarterin der vergangenen Jahre strebt weiter nach oben. Der Spiegel
Die einzige Buch-Neuheit, die wir im Herbst 2026 lesen wollen Lisa Garbrecht, bunte. de
Caroline Wahl schreibt die neue Popliteratur. SEBASTIAN FASTHUBER, Falter
Ein todtrauriger und gleichzeitig sehr lustiger Roman Angelika Hager, Profil
Die Geschichte handelt von Freiheit, Ängsten, Einsamkeit und Liebe, und Caroline Wahl hat sie gewohnt intuitiv, ungefiltert und mit einer wunderbaren Neugier auf die Welt aufgeschrieben. Sina Wilke, shz. de
Ein sehr witziges Buch, ein sehr heutiges, das dadurch auch die eigene Gegenwartskompetenz auf die Probe stellt. Georg Leyrer, Kurier Wien
Vor allem treffsicheren Dialogwitz beweist Wahl verlässlich. Die bitterböse Flapsigkeit, mit der Samara ironisch mit zu viel Ernsthaftigkeit bricht, entlarvtgerade in Gesprächen satirisch Oberflächlichkeiten. Magdalena Mayer, Die Presse
Natürlich fängt Wahl wieder gekonnt den Zeitgeist ein und porträtiert eine Generation, die nicht weiß, was sie will, aber das doch gerne haben möchte. Bernd Melichar, Kleine Zeitung
Das Buch ist sprachlich frisch, originell, gespickt mit schlagfertigen Dialogen. . . . . Und im Roman findet sich wieder die berührende Tiefe, die die Geschichten von Caroline Wahl auszeichnen. YURIKO WAHL-IMMEL, Frankfurter Neue Presse
Wahl revitalisiert sehr deutlich Pop-Literatur à la "Faserland". Arno Orzessek, RBB Radio 3 am Morgen
Sehr unterhaltsam . . . hat wirklich Spaß gemacht. Deutschlandfunk Kultur "Studio 9"
Caroline Wahl würde nicht so viel Spaß machen, als Medienfigur und als Autorin, wenn sie zu den möglichen Einwänden ihrer Leser nicht gleich die passende Metakommunikation liefern würde. Aurelie von Blazekovic, Süddeutsche Zeitung
Was das Buch leuchten lässt, was überhaupt als größte Leistung Caroline Wahls gelten kann, ist der Sound der Erzählerinnenstimme. Ihr vertraut man sich gerne an, obwohl man ihr ja gar nicht vertrauen sollte. Philipp Holstein, Stimme des Westens am Abend
Die Stärken von 1999 Meter über dem Meer liegen in den nachempfindbaren Beobachtungen und Gedanken dieser frechen, lustigen, aber auch zweifelnden und traurigen Protagonistin. Matthias Kehl, Rhein-Neckar-Zeitung
Ihr neuer Roman wird garantiert wieder den Bestseller-Gipfel stürmen. FRANZISKA TROST, Kronen Zeitung
Wahls große Stärke bleibt, die Gegenwart und ihre Sprache einzufangen und diese gleichzeitig in ihrer unverhohlenen Darstellung nackig zu machen. Lotta Bürker, Die Presse
Eine im tollen Wahl-Sound geschriebene, rasende Roadnovel. Ein Schelminnenroman . . . ein reiner Pageturner. Thomas Andre, WAZ
Was sofort für diesen Roman einnimmt: sein Sound. Samaras Erzählstimme wirkt authentisch, unverstellt und warmherzig. Gerrit Bartels, tagesspiegel. de
Ganz egal, ob jetzt Hochstaplerin, Schelmin, Spitzbübin, es macht einfach großen Spaß, ihr lesend zu folgen. Knut Cordsen, Bayern 2 "Büchermagazin"