Ich mag ja die Geschichten (Bücher) von Iny Lorentz super gern, immer wieder freue ich mich auf die Neuerscheinungen. So habe ich auch gleich nach Erscheinen mit der Lektüre von "HELENA" begonnen.
Ich möchte euch heute berichten, wie mir das Buch gefallen hat.
Zuerst einmal sei gesagt, dass man damit tief in die Historie Griechenlands eintauchen kann, die anhand verschiedener Charaktere dargeboten wird und für meine Begriffe perfekt recherchiert in die fiktive Handlung eingebunden ist, die sich vor dem historischen Hintergrund und den kriegerischen Handlungen abspielt.
Sehr intensiv und lebendig werden die Charaktere beschrieben. Wir lernen Lene kennen, unseren Hauptcharakter, befinden uns im Jahr 1823 und erfahren, dass Lene glaubt, dass ihre Mutter tot ist. Sie erfährt jedoch plötzlich, dass diese den Vater verlassen hat, ihren Ehemann, der einfach grausam war. Dafür wurde ihr aber verboten, jemals ihre geliebte Tochter wiederzusehen. Lene setzt sich für die Unabhängigkeit der Griechen ein, für ihre Heimat, und bald begreift sie auch, warum ihr dies so am Herzen liegt. Sie täuscht schließlich vor, ein Mann zu sein und sucht ihre Mutter. Viel passiert auf ihrem Weg ...
Nein, das verrate ich euch nicht, lest selbst, es lohnt sich, wegen der fiktiv spannenden Handlung um eine Liebe, um Krieg und der Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit .... und vieles mehr.
Wundervolles Buch, die fast 600 Seiten lesen sich locker flockig , spannend unterhaltsam und kurzweilig.
Das Buch beinhaltet hinten im aufgeschlagenen Umschlag eine Karte Griechenlands und der ionischen Inseln.
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