»Šnajder beweist mit diesem Roman erneut, dass sein Werk in die große europäische Literatur der Gegenwart einzureihen ist. « Katja Gasser, ORF, 31. 03. 26
»Šnajder hat mit Engel des Verschwindens nicht nur einen grandiosen Stadtroman geschrieben, der in einem Atemzug mit Joyce, Döblin oder Musil zu nennen ist, auf bedrängende Weise wird auch klar, wie gegenwärtig die Tragödien des 20. Jahrhunderts auch im 21. Jahrhundert noch immer sind. « Erich Klein, Ö1, 22. 03. 26
»Šnajders grandios-vielschichtiger Roman verdeutlicht die Verführbarkeit der Menschen. « Verena Moritz, Falter, 18. 03. 26
»Ein breit angelegtes Epochendrama voll schillernder Figuren und starker Bilder, von denen man einige nicht so leicht aus dem Kopf bekommt. Man spürt dabei die Lust am Erzählen und am Erfinden von Dingen, die den Realismus hinter sich lassen. « Wolfgang Huber-Lang, APA, 13. 03. 26